PROFFIX Px5 führt Verkauf und Auftrag.
Kunden, Artikel, Offerten, Aufträge und die operative Rechnungsstellung werden in der aktuellen Px5-Version gepflegt und über die REST API verbunden.
PROFFIX Px5 führt Verkauf und Auftragsabwicklung, Abacus verantwortet Buchhaltung und HR. Der CHSolar Integration Hub verbindet beide Kerne mit Planung, Behörden, Baustelle, KI und Kundenportal.
Jedes Kernsystem führt seinen fachlichen Bereich. Der Hub verbindet die Informationen zu einem durchgängigen Solarprojekt und zeigt dem Team den aktuellen Stand in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche.
Kunden, Artikel, Offerten, Aufträge und die operative Rechnungsstellung werden in der aktuellen Px5-Version gepflegt und über die REST API verbunden.
Finanzbuchhaltung, Debitoren, Kreditoren, EBICS, Personalstamm, Abwesenheiten und Lohn bleiben fachlich vollständig in Abacus.
Projektstatus, Workflows, Fachsysteme, Dokumente, KI, Baustellenrapporte und Kundenkommunikation laufen in einer gemeinsamen Orchestrierung zusammen.
PROFFIX und Abacus bleiben die fachlichen Kerne. Der Hub verbindet ihre Daten mit Planung, Behörden, Baustelle und Kunde. Jede Information besitzt ein führendes System, eine eindeutige Referenz und einen sichtbaren Synchronisationsstatus.
ERP, Planung & Einkauf
Gemeinsamer Projektprozess und kontrollierte Kommunikation zwischen allen Systemen.
Finanzen, Behörden & Zugang
Der Hub führt durch den Ablauf und verwendet dabei die Daten aus PROFFIX, Abacus und den Fachsystemen. Das Team sieht jederzeit Zuständigkeit, Datenstand, fehlende Unterlagen und den nächsten Schritt.
Das Team arbeitet aus dem Projekt heraus. Kunden, Aufgaben, Dokumente, Termine, Material und Geldflüsse sind dort direkt miteinander verbunden.
Der Hub zeigt Projektstatus, Zuständigkeiten, Aufgaben, Termine, Dokumente und Systemübergaben in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche.
Kunden, Artikel, Offerten, Aufträge, Bestellungen und Rechnungsinformationen werden über die REST API kontrolliert gelesen und geschrieben.
Buchungs-, Rechnungs- und Zahlungsstatus sowie die für die Einsatzplanung nötigen Personal- und Abwesenheitsdaten werden synchronisiert.
Projektzeitstrahl, Tagesplanung, Teams, Fähigkeiten, Abwesenheiten aus Abacus, Auslastung und Warnungen bei Konflikten.
Katasterplan markieren, Planstände verwalten und vollständige Förder-, Bau- und Netzdossiers direkt im Projekt erzeugen.
Monteure erfassen Text, Fotos, Dokumente oder Sprache im Projektchat; die KI strukturiert daraus den Baustellenrapport.
PROFFIX-Artikel, PV-Stücklisten, Lieferantenpreise, Verfügbarkeit, Bestellvorschläge und Alternativprodukte werden zusammengeführt.
Projektabhängige Pflichtdokumentation, automatische Ablage, KI-Vollständigkeitsprüfung und fertiges Kundendossier.
Der Hub führt Übergaben aus, protokolliert Aktionen und meldet fehlgeschlagene Synchronisationen oder veraltete Daten.
Einfacher, geschützter Zugang zu Projektstatus, Meilensteinen, Terminen, Rechnungen und freigegebenen Dokumenten.
Die kaufmännischen Schritte bleiben klar getrennt und werden trotzdem als ein Ablauf sichtbar. Das Projektteam sieht Rechnung und Zahlung im Hub, ohne Buchhaltungs- oder HR-Daten zu duplizieren.
Der Planeditor ist bewusst kein CAD-Ersatz. Er bildet genau den benötigten Prozess für Baueingaben ab und speichert jeden Planstand direkt im richtigen Dossier.
Die Monteure benötigen keinen Zugang zum vollständigen System. Die separate App zeigt nur ihre zugewiesenen Projekte und reduziert die Eingabe auf einen einfachen Projektchat.
Jeder Connector besitzt eine klare Datenrichtung, Überwachung und Fehlerbehandlung. Offizielle APIs werden serverseitig genutzt; strukturierte Dateien ergänzen den Austausch dort, wo eine direkte Schnittstelle noch bestätigt werden muss.
Der Hub liest und schreibt Kunden, Artikel, Offerten, Aufträge, Dokumente und weitere freigegebene Geschäftsobjekte. PROFFIX-Referenzen bleiben in jedem Hub-Projekt erhalten.
Fördergesuche, Referenzen und Status werden mit dem Projekt verbunden. Der genaue Funktionsumfang und die Zugriffsbedingungen werden in der Detailkonzeption festgelegt.
Die API-Integration ist vorgesehen. Verfügbarkeit, Berechtigungen, unterstützte Gemeinden und mögliche Schreiboperationen müssen bestätigt werden.
Projekt- und Anlagedaten werden zentral vorbereitet. Formulare, Beilagen, Status und Pendenzen bleiben im Projektcockpit sichtbar.
Abacus bleibt führend für FIBU, Debitoren, Kreditoren, EBICS, HR und Lohn. Der Hub übernimmt nur benötigte Status- und Planungsinformationen.
Monteure sehen ausschliesslich ihre zugewiesenen Projekte. Im projektbezogenen Chat erfassen sie Text, Fotos, Dokumente oder Sprache; die KI strukturiert daraus Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängel und Pendenzen.
Stücklisten, Planunterlagen und Projektreferenzen werden abhängig vom jeweiligen Werkzeug per API oder standardisiertem Dateiimport übernommen.
Lieferantenartikel, bekannte Preise und Verfügbarkeit fliessen in Kalkulation und Beschaffung ein – abhängig vom angebotenen Datenzugang.
Stücklisten und Einkaufskonditionen werden mit dem PV-Manager- und Shop-Prozess verbunden.
Produkte, Preise und Verfügbarkeit werden als alternative Bezugsquelle im zentralen Artikel- und Beschaffungsprozess geführt.
Die KI verwandelt unstrukturierte Informationen in prüfbare Projektdaten, Dokumente und Aktionen. Sie arbeitet innerhalb des Hubs mit den freigegebenen Daten aus PROFFIX, Abacus und den Fachsystemen; verbindliche Regeln bleiben klar definiert.
Projekt- und Anlagedaten werden in verständliche Übergabe-, Betriebs- und Kundendokumente überführt. Die KI prüft Pflichtfelder, Unterschriften, Versionen und Widersprüche.
E-Mails, PDFs, Lieferscheine, Pläne und Fotos werden erkannt, benannt und dem richtigen Projekt, Dokumenttyp und Prozessschritt zugeordnet.
Freie Eingaben, Fotos, Dokumente und Sprache werden zu Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängeln und Pendenzen im jeweiligen Projekt geordnet.
Die KI sucht auf freigegebenen Lieferantenseiten nach Preisen, Verfügbarkeit und geeigneten Alternativen und stellt die Ergebnisse vergleichbar dar.
Bestellbestätigung, Lieferschein und Lieferantenrechnung werden automatisch gegeneinander geprüft. Mengen-, Preis- und Artikelabweichungen werden markiert.
Aus Aufgaben, Dokumenten, Bewilligungen, Bestellungen und Rapporten entsteht automatisch eine kompakte Zusammenfassung mit Risiken und nächsten Schritten.
Freigegebene Projektmeilensteine lösen automatisch eine verständliche E-Mail und einen Eintrag im Kundenportal aus. Versand und Inhalt werden im Projekt protokolliert.
Fragen werden über frühere Projekte, Dokumente, Entscheidungen und technische Unterlagen hinweg beantwortet – immer mit Verweis auf die Fundstelle.
Baustellenfotos werden nach Projekt, Anlagenteil und Bauphase sortiert. Relevante Bilder und Nachweise fliessen automatisch in das Abschlussdossier.
Berechnungen und kritische Geschäftsregeln werden nicht frei von der KI entschieden. Sie bleiben reproduzierbar, prüfbar und in der Plattform fest definiert.
Automationen starten durch nachvollziehbare Ereignisse. Freigegebene Kundenmeldungen laufen selbständig; Ausnahmen und rechtlich oder finanziell kritische Schritte folgen klaren Regeln. Jede Aktion ist im Projekt protokolliert.
Der freigegebene Auftrag und seine Referenz stehen über die REST API bereit.
Workflow, Dokumentstruktur, Gesuche, Aufgaben und Termine werden erzeugt und mit PROFFIX verknüpft.
Alle Beteiligten sehen Zuständigkeit, nächste Schritte und fehlende Angaben.
Zum Beispiel: Gesuch eingereicht, Bewilligung erteilt, Montagetermin bestätigt oder Anlage in Betrieb.
Die Nachricht verwendet ausschliesslich bestätigte Projektdaten und erklärt Status sowie nächsten Schritt verständlich.
Die Meldung wird automatisch versendet, im Projektverlauf abgelegt und mit Empfänger und Zeitpunkt protokolliert.
Der Monteur wählt ein zugewiesenes Projekt und erfasst Text, Fotos, Dokumente oder eine Sprachnachricht.
Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängel und Pendenzen werden erkannt und dem Projekt zugeordnet.
Der Rapport erscheint als Entwurf im Projekt und wird erst nach der Prüfung definitiv übernommen.
Die erste Version bleibt bewusst schlank: Der Kunde sieht den aktuellen Stand, wichtige Termine, den Projektverlauf und alle freigegebenen Dokumente. Das Portal greift ausschliesslich über den Hub auf freigegebene Projektinformationen zu.
Der Zugang erfolgt sicher über einen Link per E-Mail. Nach dem Login landet der Kunde direkt in seinem Projekt – ohne Menüs, Fachbegriffe oder Funktionen, die am Anfang keinen Mehrwert bringen.
Eine projektabhängige Dokumentationsmatrix legt fest, was für Anlagetyp, Leistung, Gemeinde, Netzbetreiber und Ausführung benötigt wird. Die KI kontrolliert Vollständigkeit und Konsistenz; rechtsverbindliche Nachweise werden weiterhin von den zuständigen Fachpersonen und Systemen erstellt und unterzeichnet.
Die Einführung beginnt mit aktueller ERP-Basis, eindeutigen Datenzuständigkeiten und sicherer API-Kommunikation. Darauf werden Projektprozesse, Fachintegrationen, KI und Kundenzugang schrittweise aufgebaut.
Px5 aktualisieren und die kaufmännische Datenbasis verbindlich definieren.
Projektmodell, Connectoren und technische Überwachung aufbauen.
Planung, Baustelle, Bewilligungen und Abschluss durchgängig abbilden.
Arbeitsintensive Informationsprozesse automatisieren und Kunden einbinden.
PROFFIX führt Verkauf und Auftrag. Abacus führt Buchhaltung und HR. Der Hub führt Projektprozess, Integrationsstatus und Automationen. Verknüpfungen erfolgen über stabile Referenzen statt über unabhängige Kopien.
Der CHSolar Integration Hub verbindet PROFFIX Px5, Abacus und die spezialisierten Solarwerkzeuge zu einem überwachten Ablauf – von der Anfrage bis zu Zahlung, Kundendossier und Service.