Vier getrennte Arbeitsflächen werden zu einer.
Die operative Arbeit wandert in eine einheitliche Plattform mit klaren Verantwortlichkeiten und ohne doppelte Statusführung.
Die CHSolar Operations Platform ersetzt Proffix und verbindet Verkauf, Planung, Bewilligungen, Personal, Material, Rechnungen und Zahlungen in einem kontrollierten Ablauf.
Die Lösung bildet nicht eine bestehende Standardsoftware nach. Sie konzentriert sich auf den tatsächlichen Ablauf eines Solarprojekts und macht das Projekt zur gemeinsamen Datenbasis für alle Beteiligten.
Die operative Arbeit wandert in eine einheitliche Plattform mit klaren Verantwortlichkeiten und ohne doppelte Statusführung.
Die Plattform führt den Prozess, übernimmt Daten und überwacht Ergebnisse. Technische Planung, Buchhaltung und offizielle Einreichungen bleiben in den zuständigen Systemen.
Ein zentraler Projektkern verbindet Kundendaten, Dokumente, Aufgaben und Finanzstatus mit allen externen Werkzeugen. Jede Information hat einen klaren Ursprung und eine sichtbare Aktualität.
Planung, Einkauf & Baustelle
Operative Wahrheit von der Anfrage bis zum Projektabschluss.
Finanzen & Behörden
Jede Phase besitzt klare Aufgaben, notwendige Unterlagen, Verantwortliche und Bedingungen für den nächsten Schritt. Das System weiss jederzeit, was fehlt und wer handeln muss.
Das Team arbeitet aus dem Projekt heraus. Kunden, Aufgaben, Dokumente, Termine, Material und Geldflüsse sind dort direkt miteinander verbunden.
Kunde, Eigentümer, Rechnungsempfänger und Anlagenstandort werden sauber getrennt und trotzdem gemeinsam geführt.
Varianten, Margen, Förderbeiträge, Akonto-Plan, digitale Annahme und automatische Projektanlage.
Die Arbeit vor Ort kann weiterhin mit Papier erfolgen. Die separate Rapportier-App zeigt nur zugewiesene Projekte und strukturiert freie Chat-Eingaben mit KI.
Gantt, Tagesplanung, Teams, Fähigkeiten, Ferien, Auslastung und Warnung bei Termin- oder Ressourcenkonflikten.
Katasterplan markieren, Planstände verwalten und vollständige Förder-, Bau- und Netzdossiers erzeugen.
Akonto-, Teil- und Schlussrechnung mit Swiss QR, EBICS-Kontoabgleich und Übergabe an Abacus.
Zentraler Artikelstamm, Lieferantenvergleich, Stücklisten, Bestellvorschlag, Lieferstatus und Alternativprodukte.
Projektabhängige Pflichtdokumentation, Versionen, automatische Ablage, KI-Vollständigkeitsprüfung und fertiges Kundendossier.
APIs, Dateiimporte, Statusabgleich und ereignisbasierte Abläufe inklusive selbständig versendeter Kundenmeldungen.
Einfacher, geschützter Zugang zu Projektstatus, Meilensteinen, Terminen, Rechnungen und allen freigegebenen Dokumenten.
Die Plattform verbindet den operativen Rechnungsprozess direkt mit Bank und Buchhaltung. Das Projektteam sieht den aktuellen Stand, ohne in mehreren Systemen suchen zu müssen.
Der Planeditor ist bewusst kein CAD-Ersatz. Er bildet genau den benötigten Prozess für Baueingaben ab und speichert jeden Planstand direkt im richtigen Dossier.
Die Monteure benötigen keinen Zugang zum vollständigen System. Die separate App zeigt nur ihre zugewiesenen Projekte und reduziert die Eingabe auf einen einfachen Projektchat.
Offizielle APIs werden direkt genutzt. Wo keine Schnittstelle verfügbar ist, setzt das Konzept auf strukturierte Dateien und nachvollziehbare Übergaben. Für die Baustelle entsteht zusätzlich eine stark reduzierte Rapportier-App als mobiles Modul der Plattform.
Fördergesuche, Referenzen und Status werden mit dem Projekt verbunden. Der genaue Funktionsumfang und die Zugriffsbedingungen werden in der Detailkonzeption festgelegt.
Die API-Integration ist vorgesehen. Verfügbarkeit, Berechtigungen, unterstützte Gemeinden und mögliche Schreiboperationen müssen bestätigt werden.
Projekt- und Anlagedaten werden zentral vorbereitet. Formulare, Beilagen, Status und Pendenzen bleiben im Projektcockpit sichtbar.
Buchungen, Belege, Rechnungsstatus sowie relevante Personal- und Abwesenheitsdaten werden mit der operativen Plattform synchronisiert.
Kontobewegungen werden sicher abgerufen und anhand von QR-Referenz, Betrag und Auftrag automatisch zugeordnet.
Monteure sehen ausschliesslich ihre zugewiesenen Projekte. Im projektbezogenen Chat erfassen sie Text, Fotos, Dokumente oder Sprache; die KI strukturiert daraus Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängel und Pendenzen.
Stücklisten, Planunterlagen und Projektreferenzen werden abhängig vom jeweiligen Werkzeug per API oder standardisiertem Dateiimport übernommen.
Lieferantenartikel, bekannte Preise und Verfügbarkeit fliessen in Kalkulation und Beschaffung ein – abhängig vom angebotenen Datenzugang.
Stücklisten und Einkaufskonditionen werden mit dem PV-Manager- und Shop-Prozess verbunden.
Produkte, Preise und Verfügbarkeit werden als alternative Bezugsquelle im zentralen Artikel- und Beschaffungsprozess geführt.
Die KI verwandelt unstrukturierte Informationen in prüfbare Projektdaten, Dokumente und Aktionen. Sie ergänzt die Operations Platform, während Berechnungen, Berechtigungen und verbindliche Freigaben klar geregelt bleiben.
Projekt- und Anlagedaten werden in verständliche Übergabe-, Betriebs- und Kundendokumente überführt. Die KI prüft Pflichtfelder, Unterschriften, Versionen und Widersprüche.
E-Mails, PDFs, Lieferscheine, Pläne und Fotos werden erkannt, benannt und dem richtigen Projekt, Dokumenttyp und Prozessschritt zugeordnet.
Freie Eingaben, Fotos, Dokumente und Sprache werden zu Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängeln und Pendenzen im jeweiligen Projekt geordnet.
Die KI sucht auf freigegebenen Lieferantenseiten nach Preisen, Verfügbarkeit und geeigneten Alternativen und stellt die Ergebnisse vergleichbar dar.
Bestellbestätigung, Lieferschein und Lieferantenrechnung werden automatisch gegeneinander geprüft. Mengen-, Preis- und Artikelabweichungen werden markiert.
Aus Aufgaben, Dokumenten, Bewilligungen, Bestellungen und Rapporten entsteht automatisch eine kompakte Zusammenfassung mit Risiken und nächsten Schritten.
Freigegebene Projektmeilensteine lösen automatisch eine verständliche E-Mail und einen Eintrag im Kundenportal aus. Versand und Inhalt werden im Projekt protokolliert.
Fragen werden über frühere Projekte, Dokumente, Entscheidungen und technische Unterlagen hinweg beantwortet – immer mit Verweis auf die Fundstelle.
Baustellenfotos werden nach Projekt, Anlagenteil und Bauphase sortiert. Relevante Bilder und Nachweise fliessen automatisch in das Abschlussdossier.
Berechnungen und kritische Geschäftsregeln werden nicht frei von der KI entschieden. Sie bleiben reproduzierbar, prüfbar und in der Plattform fest definiert.
Automationen starten durch nachvollziehbare Ereignisse. Freigegebene Kundenmeldungen laufen selbständig; Ausnahmen und rechtlich oder finanziell kritische Schritte folgen klaren Regeln. Jede Aktion ist im Projekt protokolliert.
Der Kunde bestätigt die freigegebene Offertversion digital.
Workflow, Dokumentstruktur, Gesuche, Aufgaben und Termine werden erzeugt.
Alle Beteiligten sehen Zuständigkeit, nächste Schritte und fehlende Angaben.
Zum Beispiel: Gesuch eingereicht, Bewilligung erteilt, Montagetermin bestätigt oder Anlage in Betrieb.
Die Nachricht verwendet ausschliesslich bestätigte Projektdaten und erklärt Status sowie nächsten Schritt verständlich.
Die Meldung wird automatisch versendet, im Projektverlauf abgelegt und mit Empfänger und Zeitpunkt protokolliert.
Der Monteur wählt ein zugewiesenes Projekt und erfasst Text, Fotos, Dokumente oder eine Sprachnachricht.
Arbeiten, Material, Fortschritt, Mängel und Pendenzen werden erkannt und dem Projekt zugeordnet.
Der Rapport erscheint als Entwurf im Projekt und wird erst nach der Prüfung definitiv übernommen.
Die erste Version bleibt bewusst schlank: Der Kunde sieht den aktuellen Stand, wichtige Termine, den Projektverlauf und alle freigegebenen Dokumente. Die Operations Platform bleibt dabei die einzige Datenquelle.
Der Zugang erfolgt sicher über einen Link per E-Mail. Nach dem Login landet der Kunde direkt in seinem Projekt – ohne Menüs, Fachbegriffe oder Funktionen, die am Anfang keinen Mehrwert bringen.
Eine projektabhängige Dokumentationsmatrix legt fest, was für Anlagetyp, Leistung, Gemeinde, Netzbetreiber und Ausführung benötigt wird. Die KI kontrolliert Vollständigkeit und Konsistenz; rechtsverbindliche Nachweise werden weiterhin von den zuständigen Fachpersonen und Systemen erstellt und unterzeichnet.
Der Umfang wird so geschnitten, dass zuerst die neue operative Basis entsteht. Komplexe Integrationen folgen auf einer stabilen Daten- und Prozessgrundlage.
Proffix-Kern ablösen und ein verlässliches Projektmodell schaffen.
Rechnungs-, Bewilligungs- und Dokumentationsprozesse direkt ans Projekt binden.
Gantt und Miro durch eine gemeinsame Ressourcenplanung ersetzen.
Datenübergaben automatisieren und Kunden mit einem schlanken Zugang einbinden.
Kunden-, Objekt- und Anlagedaten werden zentral geprüft. Danach fliessen sie kontrolliert in Offerte, Planung, Gesuche, Einkauf, Rechnung und Abschlussdokumentation.
Die CHSolar Operations Platform macht aus vielen spezialisierten Einzellösungen einen verlässlichen Gesamtprozess – ohne die wertvollen Fachwerkzeuge unnötig zu ersetzen.